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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Bambocciade , von ital. bamboccio, "Knirps",

Bezeichnung für eine * Genremalerei mit derb-komischen Szenen aus dem Volksleben. Mit dem Spitznamen "Il Bamboccio" belegten röm. Künstlerkreise den kleinen und durch eine körperliche Missbildung schwächlichen niederländischen Maler Pieter Jacobsz van Laer (1599-1642). Obwohl von der * Akademie nicht anerkannt, war seine volksnahe drastische Darstellungsweise von Jahrmarkts- und Wirtshausszenen mit Quacksalbern, Bauernlümmeln und Landsknechttypen bei der Bevölkerung sehr populär und wurde von anderen Malern nachgeahmt. In dieser Manier gestaltete Motive heißen seitdem Bambocciade.

G. BRIGANTI u. a., The Bamboccianti, Rom 1983; D. A. LEVINE, The art of the B., 2 Bde., Diss. Princeton/N. J. 1984.


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