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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Titelblatt , zum Unterschied von der im Mittelalter üblichen Art, im * Kolophon Aufschluss über Verfasser, Schreiber und Drucker, Ort und Jahr der Herstellung etc. zu geben, wurden seit Anfang 16. Jh. diese Angaben am Titelblatt gemacht.

Auf dem Blatt vor dem Titelblatt findet sich auf der Vorderseite (* recto) der so genannte * Schmutztitel, auf der Rückseite (* verso) das * Frontispiz, das sich also, beim aufgeschlagenen Buch, links vom Titelblatt befindet. Ist das Titelblatt mit einem Holzschnitt oder einem Kupferstich (Titelkupfer) versehen, so wird dieses Bild oft als Frontispiz bezeichnet.

M. SONDHEIM, Das T., Frankfurt/M. 1927; A. F. JOHNSON, One hundred Title-Pages, 1500-1800, London 1928; A. FRESE, Barocke Titelgraphik am Beispiel der Verlagsanstalt Köln (1570-1700). Funktion, Sujet, Typologie, Köln, Wien 1989; M. KINTZINGER, Chronos u. Historia. Studien zur T.ikonographie historiograph. Werke vom 16. bis zum 18. Jh., Wiesbaden 1994.


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