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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Tödlein , Tödtlein, kleine Gestaltungen von Skeletten (in Särgen), beliebtes * Memento-mori-Symbol des SpätMA und der Renaissance.

Besonders häufig waren Tödlein bei Ringen. Der * Ringkopf hat dabei die Gestalt eines kleinen Sargs, dessen Deckel durch Verschieben oder Hochklappen zu öffnen ist. Im Inneren liegt ein kleines rundplastisch ausgeführtes Skelett. Der Terminus wird auch für gezeichnete oder gemalte Skelette verwendet. Oft stehen sie wie sinnend vor einem Buch, den Schädel auf eine Hand gestützt.

Ph. ARIÈS, Geschichte des Todes, München 1982; The Art of Death, Hg. Victoria & Albert Mus. London, Stockbridge, Hampshire 1991.


<< Todsünden Tödtlein >>


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