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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Toga , lateinisch, "Bedeckung", im Altertum das Obergewand des freien römischen Bürgers.

Die Toga besteht aus einem mehr als 3 m langen und 2 m breiten Wollstoff von halbovaler Form, mit einer geraden und einer gerundeten Seitenkante. Die seit dem Ende der römischen Republik in Mode gekommene Toga wurde anfangs nur als einfacher Überwurf, später in kunstvoller Drapierung getragen, wobei die rechte Schulter unbedeckt blieb. Seit der frühen Kaiserzeit wurde die Toga zunehmend nur mehr bei festlichen Anlässen verwendet und im Alltag vom Pallium verdrängt, einem ursprünglich von den Griechen als Mantel verwendeten Überwurf. Aus der Farbe der Toga ließ sich der Stand des Trägers ersehen. Patrizier hatten eine rein weiße Toga, die bei höheren Beamten und Priestern mit einem Purpursaum besetzt war. Triumphatoren und der Kaiser trugen eine mit goldenen Palmen bestickte Toga Ansonsten waren viele Farben vertreten. Bei Trauer verwendete man dunkle Farbtöne.


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