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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Triton , erstmals erwähnt von Hesiod, der ihn als "gewaltigen Gott" und als Sohn * Poseidons und der * Amphitrite bezeichnet.

Triton wird als bärtiger Mann dargestellt, der ab der Körpermitte in einen Fischleib übergeht. Seit dem 4. Jh. v. Chr. oft doppelschwänzig und im Hellenismus auch als Seekentaur mit menschlichem Kopf und einem in einen Fischschwanz endenden Vorderleib eines Pferdes. Schon im 5. Jh. v. Chr. werden oft mehrere Tritons dargestellt. Sie halten oft ein Muschelhorn (Tritonshorn) in Händen und tummeln sich manchmal gemeinsam mit * Nereiden und Delphinen um den von Meerrossen (* Hippokampen) gezogenen Muschelwagen, in dem sich Poseidon und Amphitrite befinden. Den im Meer lebenden Tritonen und Nereiden entsprechen auf dem Lande die * Satyrn und * Nymphen.

E. BUSCHOR, Meermänner, in: Sitzungsberichte der Bayer. Akad. der Wissenschaften 1941; R. GLYNN, Herakles, Nereus and T. A Study of Iconography in Sixth Century Athens, in: American Journal of Archaeology 85, 1981.


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