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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Barion cut , Princess cut, 1971 von dem Johannisburger  Diamantschleifer Basil Watermeyer für den Diamanten entwickelte und derzeit beste quadratische Schliffform.

Er nannte sie Barion cut, wobei dieser Name aus den ersten zwei Buchstaben seines Vornamens (Basil) und den letzten vier Buchstaben von Marion (dem Vornamen seiner Frau) gebildet wird. Bei der Art des Schliffes muss von der Oktaederform des Rohdiamanten im Allgemeinen weniger weggeschliffen werden als bei der Herstellung des kreisrunden * Brillanten


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