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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Tusche , von französisch toucher, "leicht berühren", "Druckerschwärze auftragen",

Bezeichnung für eine mit Bindemitteln (Leim) versetzte Farblösung zum Schreiben und Zeichnen mit Federn oder Pinseln. Als Schrift- oder Malgrund dienen u. a. * Pergament, * Papier und * Seide. Schwarze Tusche wurde früher vorwiegend aus * Bister, Kien- oder Lampenruß hergestellt und eingedickt. Bei Bedarf schabte man von den "Tuschesteinen" etwas ab und rührte das Pulver mit Wasser an. Die ältesten erhaltenen Tuschemalereien sind chinesischer Provenienz und stammen aus der Sung-Periode (960-1279). Beliebt waren besonders Landschaftsmalereien. Seit dem 14. Jahrhundert haben die Japaner die Vorrangstellung in der Tuschemalerei inne.

Kulturgeschichtliches über die chinesische Tusche, München 1962; L. KAMPMANN, Tusche und Tinte, 2. Aufl., Ravensburg 1974.


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