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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Zinnober , von griechisch kinnabari über altfranzösisch cinabre, Bezeichnung für rotes Quecksilbersulfid.

Das Mineral diente neben rotem Ocker bereits in frühgeschichtlicher Zeit zur Herstellung roter Farbe (Quecksilbersulfidfarbe). Die von Plinius für Zinnober verwendete Bezeichnung "Minium" ging im Mittelalter auf * Mennige über. Zinnober zählt zu den anorganischen * Pigmenten, die im Lauf der Zeit nachdunkeln, ja sogar schwarz werden können. Die Herstellung von künstlichem Zinnober aus Quecksilber und Schwefel ist seit dem 13. Jahrhundert immer wieder beschrieben worden.

F. u. T. BRACHERT, Zinnober, in: Maltechnik 86, 1980.


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