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Schmucklexikon von Prof. Leopold Rössler

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Unedelmetalle

Metalle, die auf Grund ihrer negativen Eigenschaften nicht zu den Edelmetallen zählen können. Sie spielen aber bei der Schmuckherstellung eine nicht unwesentliche Rolle.
Die wichtigsten unedlen Metalle und ihre Verwendung:

  • Kupfer: als Zusatzmetall bei fast allen Edelmetalllegierungen, als Futtermaterial zur Herstellung von hohlen Ketten.
  • Nickel: als Zusatzmetall bei Goldlegierungen = Nickelweißgold.
  • Zink: als Zusatzmetall bei Goldlegierungen = Goldlote, zur Herstellung von Lötwasser.
  • Zinn: zur Herstellung für Weichlote (Finierarbeiten), Polierplatten, Polierfeilen, Folien (bei folierten Steinen im alten Schmuck).
  • Cadmium: als Zusatzmetall bei Goldlegierungen = Goldlote.
  • Blei: Treibunterlagen, zur Herstellung von Weichloten.
  • Aluminium: Futtermaterial bei hohlen Silberketten.
  • Antimon: Legierungszusatz (Härtesteigerung).
  • Wismut: Legierungszusatz (Leichtfließbarkeit).


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