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Schmucklexikon von Prof. Leopold Rössler

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Hartglanzvergoldung

Auch "elektrolytisches Polieren". Man kann damit die Oberfläche durch Färben verändern. Schichtstärke 0,1 bis 0,2 my. Es sind dies rein oxidische Bäder, wobei je nach Zugabe von Silber-, Kupfer-, Kobalt- oder Nickelcyaniden Hartglanzvergoldungen entstehen.

Es lässt sich ein 916/000 feiner Goldüberzug erstellen. Ein Überzug, der besonders bei den 585/000 Goldlegierungen, die Oxidation verhindern soll. Bei kleinen Halbfabrikaten, wie z.B. Ohrstecker, Jou-jous, Ballons usw., werden so genannte Galvanisiertrommeln verwendet. Man spricht auch von "Plattierbädern".


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