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Granatschmuck Weitläufiger Begriff für Schmuckstücke, die mit geschliffenen, dunkelbraunen bis braunroten Pyrop oder Almandinsteinen besetzt sind. Besonders beliebt im Biedermeier und Historismus im 19. Jh. Vorzüglich im Rosenschliff geschliffene und foliierte Granate fanden in dieser großen Vielzahl der Schmuckstücke Anwendung. Auch als Monarchiegranatschmuck bezeichnet, wenn er nach 1867 hergestellt wurde. Der Feingehalt der Goldlegierungen betrug meist 150/000 bis 250/000. Solche minderwertigen Legierungen wurden auch als "Granatgold" oder "Trompetengold" bezeichnet.
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