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Gussformenmaterial Als Werkstoff für Dauerformen verwendete man früher verschiedene Steinsorten. Heute ersetzt man bei industriellen Güssen diese durch Stahlkokillen oder gipsähnliche Hohlformen. Als Material für einmal verwendbare Formen kommen hauptsächlich Sand, Lehm und Wachs in Frage. Beim Schmuckguss wird außer der Gipsmasse noch der Schulp des Tintenfisches (Ossa sepia) als Hohlform eingesetzt. Grundsätzlich kann nur Material verwendet werden, das die Temperatur der geschmolzenen Edelmetalle aushält.
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