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Schmucklexikon von Prof. Leopold Rössler

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à cire perdue

Gusstechnik

Cire (franz.) = Wachs
perdue (franz.) = verloren

Guss mit verlorener Form

Allgemeine Bezeichnung für Güsse unterschiedlichster Art.
In der Schmucktechnik wurden Sandguss, Ossa-sepia-Guss, Schleuderguss und Vakuumguss eingesetzt. Bei einigen davon geht die ursprüngliche Modelform verloren. Bei den modernen Güssen bleibt diese in Form einer hohlen Gummimatrize erhalten.
Als Beispiel sei der Glockenguss erwähnt:
Auf ein Modell kommt eine dicke Wachsschicht, welche wiederum mit einem Lehm- oder Gipsmantel umgegeben wird. Beim Ausgießen mit der glühenden Bronze schmilzt das Wachs. Der Mantel und das Modell werden zerstört – die Form ist verloren, also nur einmal verwendbar.


<< à cage >>

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