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Schmucklexikon von Prof. Leopold Rössler

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Stahlschmuck

Im 18. und 19.Jh. wurde der blaugraue Stahl in winzige, einzelne Perlen geschliffen, die dann dicht an dicht nebeneinander gelegt und an einer Basisplatte befestigt wurden, und zwar mit Hilfe von winzigen Nieten auf der Rückseite einer jeden Perle. Die Basisplatten wurden in ganz speziellen Formen aus dünnen Metallblättern geschnitten. Meistens handelte es sich um Messing- oder Silberlegierungen. Es entstanden die verschiedensten Schmuckobjekte wie z.B. Broschen, Hutnadeln, Anhänger usw. Durch die hochglänzenden, schwarzen Knöpfe (Perlen) entstand der Eindruck als hätte man es mit "Rosen" zu tun. Hochblüte 1820 bis 1830 ausgehend von England und Frankreich (Hochblüte 1819 bis 1830).


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