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Viktorianischer Schmuck Trauerschmuck.
Queen Victoria von England war sehr gefühlsbetont. Ihre Märchenromanze und eine prächtige königliche Hochzeit im Jahre 1840 mit Prinz Albert war für die englische Schmuckerzeugung besonders fördernd. Queen Victoria schenkte liebend gern Schmuck. Sie liebte Schmuck mit Inschriften, Medaillons, in denen Portraits oder Locken Platz fanden. Sie hatte Sitten und Etikette immer pedantisch genau befolgt und darauf bestanden, dass die strikten höfischen Regeln für Trauer einzuhalten sind. Als ihr geliebter Albert 1861 starb, legte sie bis zu ihrem Tod Trauer nicht mehr ab. Für die Hersteller von lebhaftem, farbigem Schmuck. Der Gewinner war eine kleine Hafenstadt namens Whitby in Yorkshire, denn dort gewann man das neue Material für Trauerschmuck namens Yet oder Gagat vor.
Siehe auch Jett.
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