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Schmucklexikon von Prof. Leopold Rössler

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Diana

Diana mit der Mondsichel / Dianapunzierung
Röm. Göttin der Jagd, Mondgöttin.

Mit dem Punzierungsgesetz vom 26. Mai 1866 und dessen Inkrafttretung am 1. Jänner 1867, zusammen mit der Gründung der Österreich- Ungarischen Monarchie wurden neue Punzierungsauflagen geschaffen. Es gab ab dieser Zeit amtliche Punzenbilder für große und kleine Gold- und Silberwaren.
Bei der großen Silberware hatte die Diana-Punze, auch Kleeblattpunze genannt, ihren Einzug gehalten. Fgh. 800/000. In der alten Bezeichnung vor 1867: 12 Loth, 14,4 Grain. Bei jenen Punzen von 1867 bis 1922, egal ob Gold oder Silber, kann man an der Umrandung, ohne dass das Punzenbild noch erkennbar ist, den Fgh. an Hand der Linienführung ablesen. Bei der Diana-Punzierung entsprach eine konvexe Linie 160/000Teile. Da sie fünf Bogen besitzt, ergibt dies einen Fgh. von 800/000.


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