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Schmucklexikon von Prof. Leopold Rössler

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moderne Diamantschliffformen

Der Phantasie des Steinschliffes sind keine Grenzen gesetzt. Der Diamant bleibt, so wie der Farbstein, eine stete Herausforderung. Diamonäre stellen sich gerade bei diesem schwierig zu schleifenden Stein immer neuen Herausforderungen, um die Eigenschaft der Härte und Lichtbrechung voll zur Geltung zu bringen.
Am 24. Weltkongress (1. bis 3. August 1988) für Diamanten, stellte in Singapur der Präsident der CSO, N. Oppenheimer, mit den Worten "eine neue Schliffgeneration von Diamantschliffen wurde entwickelt, mit dem Ziel, ein Höchstmaß an Brillanz und Farbe unter der optimalsten Ausnützung des Rohmaterials zu finden" vor.
Darunter versteht man die schwierige Verarbeitung der "Stones, Cleavige, Macler und der Flats" in Bezug auf die Fanc-Steine. Da für den Handel diese in der runden Schliffform nicht attraktiv genug sind, wurde von Mr. G. Tolkowsky eine neue Diamantschliffserie geschaffen. Die neuen Schliffe eignen sich zum Schleifen von Diamanen ab einer Größe von ca. 0,20 ct.
Damals entstandene Diamant-Schlifformen:


<< modellieren Mohs'sche Härteskala >>

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