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Siebenbürger - Schmuck Unter diesem Begriff versteht man den bäuerlichen Schmuck, der in dieser Region der Monarchie in der 2. Hälfte des 19. Jh. hergestellt wurde und sehr große Verbreitung fand.
Material:
Silber vergoldet.
Siebenbürger Schmuck besteht aus einzelnen Gussteilen, vermutlich im Sandgussverfahren hergestellt, die praktisch nicht nachgearbeitet und zu verschiedenen Schmuckstücken, wie z.B. Colliers und Armbänder, zusammengestellt wurden.
Häufig wurden diese Gussteile in mehreren Lagen aufgeschichtet und an der Rückseite zusammengeschraubt (mit groben, nicht metrischen Gewinden, manchmal auch vernietet!).
Besatz:
Echte Steine in billigen Qualitäten wie Granate, flache Rubine in Zargenfassungen, Türkise, Halbperlen, Opale. Smaragde, Perlmutt-Scheibchen, aber auch Granat/Glas-Doubletten oder überhaupt nur Glassteine in den verschiedensten Farben.
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