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Schmucklexikon von Prof. Leopold Rössler

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Fabergé, Peter Carl

1846 Petersburg - 1929 Lausanne
Peter Carl Fabergé, 1846 als Sohn des Juweliers Gustav Fabergé und seiner dänischen Frau Charlotte Jungstedt in St. Petersburg geboren. Hugenottische Herkunft. Bedeutendster russischer Goldschmied um die Jahrhundertwende. Name nach russischer Sitte: Karl Gustawowitsch. Bedeutende Arbeitstechniken, die von ihm angewendet wurden, blieben bis heute aktuell. Viele Schmuckkreationen erhielten seinen Namen und sein Stil wird immer wieder kopiert.
Zu seinen bedeutendsten und bekanntesten Werken zählten seine Ostereier aus Edelmetall. Wie kam Fabergé zum Ei? Ursprünglich wurden die kostbaren, emaillierten Schmuckeier, die bis heute die Manufaktur Fabergé weltweit als unverwechselbares Markenzeichen repräsentieren, exklusiv für den russischen Zar angefertigt. Oft verbargen sie winzige Miniaturen historischer Objekte - zur Erinnerung an bestimmte Anlässe wie Krönungen oder Hochzeiten.


<< Exzenter Fabergé-Dose >>


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