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Schmucklexikon von Prof. Leopold Rössler

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Induktionschmelzen

Lat. Einführung. Schmelzen mit einem elektrischen Ofen.
Prinzip: Die zu erwärmende Legierung wird in das Magnetfeld einer Spule gebracht. Diese wird von hochfrequentiertem Wechselstrom durchflossen. Die Frequenz wird von einem Generator geliefert und induziert im Objekt einen Strom. Entsprechend der Spulenform fließt dieser Strom in einer Oberflächenschicht, die um so dünner wird, je höher die Frequenz und je kleiner der spezifische Widerstand des Materials ist. Er erzeugt dadurch Wärme in seiner Strombahn, also in der Oberfläche des Werkstückes. Es ist das angenehmste Schmelzen mit folgenden Vorteilen:
gleichmäßige Erwärmung - kontrollierbare Temperatur - keine Verunreinigung durch Brennstoffe und Rückstände - kürzere Schmelzzeit - höhere Schmelztemperatur.


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