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abgedeckte Fassung / Spiegelfassung Entstanden im 18. Jahrhundert (Diamantenzeitalter). Übergangsfassung von der Zargen- (vorher Schildfassung) zur Körnerfassung. Beliebte Fassungsart bis in das Art deco Zeitalter hinein. Meistens in Silber, später in Weißgold gearbeitet. Heute fast vergessen.
Der Stein wird von einem angeschlagenen Rand und von vier, sechs oder acht herausgearbeiteten Körnern gehalten. Die freien Stellen zwischen den Körnern müssen eine hochpolierte Fläche ergeben. Daher der zweite Name, "Spiegelfassung".
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