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Schmucklexikon von Prof. Leopold Rössler

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Ring

Ursprünglich Fingerring. Ein Reifen, der den Finger umschließt, die Grundform jeden Ringes. Meist erhält der Reifen einen Aufbau = Ringkopf, mit teils seitlicher Stützung = Ringschulter. Auf Grund der verschiedensten Formen muss der Reifen dem Ringkopf angepasst werden und somit entstehen die vielfältigsten Formen der Ringschiene.
Der Ringkopf ist der Mittelpunkt für eine reichhaltige Gestaltungsmöglichkeit. Die Art Ringe zu tragen wurde in früheren Zeiten teils durch Verordnung, heute durch die Mode bestimmt. Auch die Tragmöglichkeit, an welchem Fingerglied, ob nur einer oder mehrere Ringe, an einer Hand oder an beiden Händen, unter oder über den Handschuhen (an festlichen Abenden), ist individuell. Die Geschichte des Ringes kann man historisch und kunsthistorisch betrachten. Sie zeugen von Macht, Würde, von Liebe und Zuneigung, von Kampf, Verlust und Trauer sowie von Sehnsucht und Schmerz. Für den Menschen kann er ein Bindeglied von der Geburt bis zum Tode sein. Eine breite Palette von Namen haben sich im Lauf der Jahrhunderte gebildet. Es gibt eine Vielzahl von Namen und Handelsbezeichnungen.


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