Olympische Götter. Sie bestanden in der Antike aus jenen sechs Götterpaaren, die beim Göttermahl den Götterrat bildeten.

Als zusammengehörig gelten (griechisch/römisch):
* Zeus/* Jupiter und * Hera/* Juno;
* Poseidon/* Neptun und * Demeter/* Ceres;
* Apollon und * Artemis/* Diana;
* Hephaistos/* Vulkan und * Hestia/* Vesta;
* Ares/* Mars und * Aphrodite/* Venus sowie
* Hermes/* Merkur und * Athene/* Minerva.

Gemeinsam mit den tafelnden Göttern dargestellt ist oft auch * Ganymed, der Mundschenk des Gottes Zeus. Die Olympischen Götter gehören der dritten Göttergeneration an. Sie kamen an die Macht, nachdem es Zeus, * Hades und Poseidon mit Hilfe der * Kyklopen gelungen war, * Kronos zu stürzen. Der von der Erdmutter * Gäa angestiftete Versuch der * Giganten, die Olympischen Götter zu vertreiben, schlug fehl (* Gigantomachie).


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Olympische Spiele »


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