Ringeln, das nachträgliche Anlöten kleiner Ringe an Münzen und Medaillen, die als Ösen dienen und das Tragen des Gegenstandes als Anhänger ermöglichen. Ein häufiges Beispiel sind * Georgstaler an silbernen Uhrketten, die sich früher besonderer Beliebtheit erfreuten. Bei der Herstellung einer Medaille angebrachte Trageösen werden meist als "Originalhenkel" bezeichnet. Vgl. * Kontraöse.


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Ringelornament »


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