Schüsselfalten, Muldenfalten, rundliche, schüsselähnliche Falten am Gewand von Statuen und gemalten Gestaltungen aus der zweiten Hälfte 13. bis zur ersten Hälfte 14. Jh. In der Folge setzten sich eher kantige Y-förmige Falten durch, die Ypsilon-Falten genannt werden.


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