Y-Falten. Während in der Bildenden Kunst von der 2. Hälfte 13. Jahrhundert bis 1. Hälfte 14. Jahrhundert die rundlichen so genannten "Schüsselfalten" üblich waren, wurden die Gewandfalten von Figuren seit der 1. Hälfte 14. Jahrhundert meist Y-förmig ausgebildet. Seit ca. 1390-1430 waren dann weich fließende, harmonisch fallende Falten charakteristisch (* Weicher Stil , * Schöne Madonnen).


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Zabelbrett »


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