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BeyArs Kunstlexikon

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Jagddegen, vor allem in der Renaissance gebräuchliche Jagdwaffe, die zeitlich dem * Jagdschwert folgte. Von diesem unterscheidet sich der Jagddegen, außer durch die meist schmälere Klinge, dadurch, dass er neben der * Parierstange als weiteren Handschutz einen * Griffbügel aufweist.

Zum Unterschied vom herkömmlichen Degen sind beim Jagddegen Teile des * Gefäßes für gewöhnlich mit plastischem, auf die Jagd Bezug nehmenden Dekor verziert. Der Übergang vom Jagddegen zum so genannten "eisernen Hirschfänger" ist fließend. Der * Hirschfänger hat im Allgemeinen eine kürzere Klinge als der Jagddegen, und seine * Griffschalen bestehen für gewöhnlich aus Hirschhorn.


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