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Art. Nr.: 252
Johann Daniel Bager (Frankfurt a. M. 1734 – 1815 Wiesbaden)
Bildnis einer Dame in blauem Seidenkleid, rotem, pelzverbrämten Mantel, mit Ohrgehängen und Kollier aus Brillanten, Perlenarmbändern und einer kostbar gestickten, mit Brillanten besetzen Haube, links unten signiert “J. D. Bager”, Öl auf Leinwand, 83 x 68 cm, gerahmt, (Wo)
Bager war Schüler von Justus Junker in Frankfurt. Er malte Bildnisse, Genrebilder und Früchtestillleben, “in denen er bisweilen Abraham Mignon nahekommt” (Thieme-Becker Künstler-Lexikon). Gemälde von seiner Hand befinden sich im Städel Kunstinstitut, Frankfurt, sowie in anderen deutschen Museen.
Provenienz: Wiener Privatbesitz
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