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Art. Nr.: 179
Eugen Jettel
(Johnsdorf 1845 - 1901 Lussingrande) und August Xaver Karl Ritter von Pettenkofen (Wien 1822 - 1889 Wien) Motiv aus Szered an der Waag (Tierstaffage von August von Pettenkofen) Öl auf Holz (parkettiert) 63,5 x 127 cm Signiert und datiert rechts unten: Eugen Jettel 1872 Rückseitig Siegel Charles Sedelmayer, Paris
Provenienz: bis 1888 Besitz Altgraf Franz zu Salm-Reiffenscheid, danach Privatbesitz Wien Literatur: Heinrich Fuchs, Eugen Jettel, Eigenverlag Wien 1975, S. 131, Nr. 73 (mit Abbildung); Friedrich von Boetticher, Malerwerke des 19. Jahrhunderts, Bd. I,2, S. 644, Nr. 17 und 36; Katalog der Jahresausstellung Künstlerhaus, Wien 1872; Katalog der Weltausstellung, Wien 1873, Nr. 386; Katalog der VI. Internationalen Kunstausstellung, München 1892, Nr. 840; Katalog der Kunstauktionen Alb. Kende, Wien 15.4.1931, Nr. 41 (mit Abb.); Katalog der 559. Kunstauktion Dorotheum, Wien 19.3.1963, Nr. 65 (Tafel 45) Ausgestellt in: Jahresausstellung Künstlerhaus, Wien 1872; Weltausstellung, Wien 1873; VI. Internationalen Kunstausstellung, München 1892
(Porträtfoto)
Eugen Jettel
Eugen Jettel wird am 20. März 1845 in Johnsdorf in Nordmähren geboren und tritt 1860 in die Wiener Akademie der bildenden Künste ein, wo er in der Klasse des Landschafters Albert Zimmermannn auf Rudolf Ribarz, Robert Russ und Emil Jakob Schindler trifft. Außerhalb der Akademie findet er in August von Pettenkofen einen bedeutenden Freund und Lehrer, der ihm vor allem den künstlerischen Reiz karger Landschaften - wie der ungarischen Puszta - nahebringt. Bereits Ende der sechziger Jahre setzen seine häufigen Reisen nach Frankreich ein, die auf dem Interesse an der Landschaft und der modernen französischen Malerei beruhen.
Schätzpreis: von € 35.000,00 bis € 70.000,00
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