„Ein wunderschön gestalteter Ring, der sich auch gut tragen lässt. Da kein Widerstand fühlbar ist, verschmilzt der Ring gleichsam mit der Hand und lässt ein „Wohlfühlgefühl“ entstehen – so die Beurteilung der Jury.
„Fühlring“ hat der Preisträger seine Arbeit genannt und lässt uns hierzu wissen: „Der Ring bekommt durch die Verschränkung der Seiten eine zusätzliche Raumausdehnung, welche ihn optisch schwerer erfassbar macht. Für die haptische Wahrnehmung ist diese Irritation nicht vorhanden, da sie der Linienführung folgt und „nur“ den harmonischen Verlauf wahrnimmt.“
Die Jury entschied mit großer Stimmenmehrheit.