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Art. Nr.: 136
RAIMUND, Ferdinand 1790 – 1836
Ein Aschen o. J.
Eigenhändiges Manuskript
29 Zeilen
20 x 25,7 cm, qu–4°
Es ist der Aschenman
nicht gar so schlim daran
Sein Herz schlägt lebenswarm
Auch ist er nicht so arm.
Sein Handel nährt ihn wohl
die Butten hier ganz voll
bringt reichlichen Gewinn
den Dankbarkeit ist drin
kein Aschen.
O überglücklich Loos
Ihr Beyfall ist zu groß
Wir komen vor Applaus
Vor 12 Uhr nicht nach Haus
da heißt es dan o weh
so spät erst das Soupé
Gehs Lenerl richts gschwind an
Oh der dume Aschenman
Ein Aschen
Ein Stutzer spricht ganz schwach
Es läufts mir jede nach
Ich weiß dass alle Frauen
Auf mich allein nur schauen
Freund bild dir doch nichts ein
Das könnt ja gar nichts seyn
Liebt alles einen Man
Was blieb den andern dann
Ein Aschen
Das Hobellied und das Aschenlied (Verschwender)
wurden zum Volksgut.
Auktionsergebnis am 30.05.07: € 8.000,--
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weitere Auktionsergebnisse vergangener Auktionen Zuschläge ohne Aufgeld und Steuern / Vb = Zuschlag gegen Vorbehalt
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