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Bernstein
Von italienischen Händlern wird bei den Mineralienmessen „Blauer und grüner Bernstein“ in unterschiedlichen Qualitäten angeboten. Blauer Bernstein ist bekannt aus der „Dominikanischen Republik“ und zeigt sich durch einen milchigen, bläulichen Farbton.
Das Harz des Bernsteinbaumes hatte in der Regel die Farbe unseres jetzigen Kiefernharzes - hellgelb in den verschiedensten Tönen- und war im reinen Zustande klar.
Mischte sich der harzige Saft aber emulsionsartig mit dem wasserhaltigen Zellinhalt der Pflanze, so wurde der Bernstein trübe. Je nach dem Farbton des gelb und nach der Stärke der Beimengung ergeben sich zahllose Verschiedenheiten der Färbung.


 

„Blauer Bernstein“ des Handels ist ein hoch bewerteter, heller, etwas durchscheinender Bastard; er hat etwa die Farbe einer „stark verdünnten Milch“, der so genannter blauen Milch.
Wirklich blauer Bernstein gehört zu den buntknochigen Arten. Die Färbung wird bei ihm dadurch hervorgerufen, dass äußerst kleine Bläschen in dünnen Zonen den klaren Bernstein durchsetzen und bei dunklem, häufig durch eingelagerten Schwefelkies gebildetem Hintergrund bläulich erscheinen.


„Grüner Bernstein“ eine Rarität.
Als größte Seltenheit findet sich auch Bernstein mit grünlichem Ton, teils klar, teils trübe vorkommend. Die Farbgebung ist nicht ganz eindeutig, aber es können kleine Körnchen des Eisenminerals „Glaukonit“ die Ursache sein.



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