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Kleiner Opal-Rekurs nach L. Rössler

Name: Abgeleitet vom altindischen Wort „upala“ = Stein. Wurde später vom „opallios“ übernommen.

Chemie: Kolloidale Kieselsäure, SiO2 mit ca. 3 bis 10% Wasser.

Kristallisation: Amorph

Bruch: Muschelig

Chemie: Kolloidale Kieselsäure, SiO2 mit ca. 3 bis 10% Wasser.

Kristallisation: Amorph

Farbe: Verschiedenfarbig, natürlich und behandelt. Mit und ohne Opalisierungseffekt vorkommend. Bei Edelopal mit Ausnahmen.

Härte nach Mohs: 5,5 bis 6,5 +/-

Dichte: 1,98 bis 2, 2O +/-, Feueropal 2, OO +/-,
Schwarzer, weißer Opal 2, 1O +/-

Lichtbrechung: n = 1,44 – 1,46 +/- Isotrop. Durchsichtige Opale können eine Anisotropie zeigen

Glanz: Glas Glanz

UVL – Licht: unterschiedlich

UVS – Licht: unterschiedlich

Phosphoreszenz: Ist möglich

Chelsea Filter: Keine Reaktion

 

„Gemeine,- Blinde- oder Derbe Opale“ (Aus der Lehrsammlung Rössler):
Fotos: Prof.L.Rössler


Dendriten-Opal (Waldviertel)


Kärntner Muschelopal



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