Konsequenz und undogmatische Kompromisslosigkeit charakterisieren die Malerei Heiner Meyers ebenso wie die Prinzipien einer "arte sull'arte". Er legt in seinen Arbeiten Zitate und Adaptionen der unterschiedlichsten Provenienzen in Schichten übereinander und demonstriert die Gleichzeitigkeit der Ungleichzeitigen. Skulpturen der griechischen Klassik, Porträts von Filmstars der 50er Jahre, Michey Mouse und andere Comicfiguren, Schmetterlinge, Würfel sind immer wiederkehrende Versatzstücke der Bildsprache Meyers, die in immer neuen Konstellationen und Konfrontationen zitiert werden. (Prof. Jost Funke, Kunsthistoriker, Bremen).
Außerdem zeigen wir Arbeiten von Chuck Close, Alex Katz, Roy Lichtenstein, Richard Pettibone, Andy Warhol und Tom Wesselmann.
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